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Die Entstehung der Pfalzgrafschaft geht bis auf des Ende des 11., Anfang des 12. Jahrhundert zurück. Im Jahre  belehnt 1156 Friedrich Barbarossa, seinem Halbbruder Konrad von Staufen mit der Pfalzgrafenwürde. Dieser stirbt ohne einen männlich Nachkommen. Über seine Tochter Agnes von Staufen wechselt die Pfalzgrafschaft an  Heinrich (1173-1227) Pfalzgraf bei Rhein einem Sohn Heinrichs des Löwen.

1214 wurde Ludwig I., Herzog v.Bayern mit der Pfalz belehnt. Sein Sohn Otto wurde als 6-jährige mit der Tochter Pfalzgrafs Heinrichs, Agnes von der Pfalz verlobt. Über Agnes von der Pfalz kommt die Pfalz zu den Wittelsbachern.

Nach dem Tod Herzogs Ottos wird Bayern 1255 unter seinen Söhnen aufgeteilt.
Heinrich XIII., Herzog v.Bayern erhält Niederbayern
Ludwig II. Oberbayern und die Pfalz

Sie Söhne Ludwigs II Rudolf I., Herzog von Bayern, Pfalzgraf von der Pfalz und Kaiser Ludwig IV. regieren zuerst zusammen, 1317 verzichtet Rudolf I. 1329 bekommen die Erben Rudolf I. die Pfalz, es entsteht die Kurpfälzische Linie. Bayern bleibt bei den Söhnen Ludwigs IV.
 
 
Wittelsbacher Linien

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